Mit der Kirche ums Dorf …

Die schöne, gemeinsame Zeit mit dem Kanu Laiz geht zu ende. Die Gruppe fährt hinüber nach Campalto wo ihre Auto’s stehen. Wir hingegen starten nochmal vorbei an Murano, dem Markusplatz und der langgezogenen Insel Giudecca nach Fusina zum Camping.

Um das Auto per Zug nachzuholen, werde ich den Weg nahezu gegenläufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückfahren?! In dem Moment in dem ich die Isola Campalto, unser Zuhause der letzten Tage, vom Bahndamm durchs Zugfenster ausmache, kommen mir doch leichte Zweifel ob die Rückholung über dem der Insel gegenüber liegenden Ort mit dem gleichen Namen Campalto am Festland nicht doch bequemer gewesen wäre 😉

Dusche

Endlich gibt’s Gelegenheit für eine ausgiebige Dusche, die erste seit Mazzorbetto, bei der ich trotz lange geübter Routine, wieder mal Gelegenheit habe, darüber nachzudenken ob es lohnt, sich möglichst schnell nach den Socken zu bücken, die aus unbegreiflichen Gründen wieder mal im Sulch gelandet sind oder ob die nun eh schon komplett siffig sind.

Der malträtierte Daumen

Den Zwischenstopp auf der Heimreise legen wir mal nicht in einem Camping am Lago Maggiore sonder in Bellinzona ein.

Letztes Jahr habe ich mitten in der Nacht anlässlich eines ähnlichen, nächtlichen Vorgangs ein wirklich tolles Foto vom Sonnenaufgang vor Nämdö gemacht.

Und nun sehe ich den Mond, der sein magisches Licht auf den Baum vor dem WC Häuschen wirft. Im Bestreben die Kamera aus dem Auto zu holen und dabei keinen Lärm zu veranstalten, gerät der Daumen in die zufallende Tür 👍😭😒

Welches Bild nun schöner geworden ist, das vom Baum im Mondlicht oder das vom bunten Daumen, könnt ihr unten selbst entscheiden 😉

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