In Burano, unserem bunten Nachbarinselchen gibt es keine grauen Fassaden. Alle Häuser sind knallbunt angemalt und sogar die Auslagen der Läden scheinen farblich auf die Hausfarbe abgestimmt zu sein.
Wir wohnen nebenan auf Mazzorbetto und sind eigentlich nur hier, um uns mit Lebensmitteln und Trinkwasser einzudecken. Natürlich ziehen wir ein Eis und auch einen Café und je länger wir uns Zeit nehmen umso ruhiger wird es im Ort. Die meisten Touristen kommen nicht über Nacht sondern fahren mit der Fähre zurück. Dafür füllt sich nun der Platz mit Einheimischen.
Auch wir haben nicht unendlich viel Zeit, da unser Landeplatz in Mazzorbetto tideabhängig bei Ebbe nur mühsam zu erreichen ist. Beim Start heute morgen zur Umrundung von Sant Erasmo hat aber dennoch alles gut geklappt, da wirklich alle Hand in Hand gearbeitet haben. Die nette Gruppe des Kanu Laiz um Lucia Tyborski, deren Gäste wir hier sind, ist noch ganz der guten Paddler Tradition verpflichtet, dass alle helfen, bis der letzte im oder aus dem Wasser ist.
Morgen schon werden wir zusammen mit der Gruppe vom Kanu Laiz unser Quartier nach Campalto verlegen. Die Insel wird von italienischen Paddlern verwaltet und ist der perfekte Ausgangspunkt für die Vogalonga. Allerdings gibt es dort lediglich eine Zeltwiese. Dusche und Toilette sind Fehlanzeige 😉






























