Alba

… ist bisher das absolute Highlight der Reise. Die Zeit hier ist wie im Fluge vergangen. Das perfekte Wetter kam, neben den Photowalk’s in Alba und Asti, einer Wanderung und zwei Radtouren in die Langhe zugute.

Die Landschaft ist unbeschreiblich schön! Es gab tatsächlich etliche Momente, in denen das viele Auslösen der Kamera buchstäblich zu Krämpfen im rechten Zeigefinger hätte führen können.

Das Städtchen ist mit seinen ca. 31 Tausend Einwohnern lebendig genug, um nicht schon bald wieder zu langweilen, aber gleichzeitig angenehm unaufgeregt. Mit seinem Schwerpunkt auf dem Bereich Genuß (Wein, Trüffel, Pasta) wirkt Alba sehr authentisch und natürlich für Naschkatzen wie uns sehr anziehend.

Gerade haben wir den letzten, abendlichen Spaziergang durch den Ortskern abgeschlossen und sind uns sehr einig. Eigentlich wollen wir noch bleiben 😉

Sentiero delle Rocce

Mit schönem Blick auf Alba, aber auch die Seitentäler geht’s steil bergan.


La Morra, Barolo, Grinzane Cavour

Immer geht’s um Rotwein. Die Burgen beherbergen berühmte Enotece, in denen Wein Verkostungen angeboten werden. Wir bleiben hartnäckig bei Latte Macciato, da es noch einige Kilometer bis nach Hause sind 😉

Entlang des Tanaro nach Pollenzo

Den Radweg habe ich mal wieder beim Schmökern in Openstreetmap entdeckt.

Eine kleine Lücke im Track entpuppt sich als eine Furt, die so schlammig und tief aussah, dass wir lieber eine Alternativ-Route über die Autostraße genommen haben.

Wenig später ist der ausgewiesene Radweg mit Gitterzäunen (???) blockiert und wir müssen erneut auf die Straße.

Schade um diesen tollen Radweg entlang des Tanaro, den man in der aktuellen Form leider nicht empfehlen kann 🙁

4 Replies to “Alba”

  1. Oh ja, Alba und Umgebung war wirklich sehr schön. Es war der richtige Mix zwischen aktiv sein und abhängen.Wenn ich im Nachhinein die Bilder sehe, schmilz ich dahin. Oh ……… , tropf ! 😁

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert