Jutta’s Oktopus ist für die Kehler Lampionfahrt entstanden. Hier in Frankfurt bekommt er eine zweite Chance auf die freie Wildbahn. Seit Jahren wollten wir hier schon mal mitfahren und immer hat es terminlich nicht geklappt. Diesmal hatten wir auch eine Doppelbelegung, aber mit einem solch tollen Oktopus hält uns nix mehr von der Teilnahme an der genialen und super organisierten Veranstaltung des Frankfurter Kanu Vereins ab.
Die Konkurrenz ist groß und meist tierisch (Katze, Frösche und Quallen), aber es gibt auch eine Eisenbahnlokomotive, die dampft und die typischen Geräusche eines Zugs macht.
Jutta erntet viel Zuspruch und viele wünschen uns viel Glück bei der Prämierung, doch der Preis geht letztlich verdient an die Eisenbahnlok.
Es gibt noch andere Preiskategorien wie weiteste Anfahrt (keine Chance von Wiesbaden aus), die größte Gruppe (unsere Gruppe ist 2 Personen groß – Remagen ist mit 17 Fröschen da ;-), schönstes Kostüm (wussten wir gar nicht), die meisten Teilnahmen (geht für 40 Teilnahmen hoch verdient nach Darmstadt), jüngste Teilnehmerin (7 – schaffen wir erst im nächsten Leben wieder ;-).
Na egal, wir gehen an diesem Abend aber dennoch nicht leer aus, sondern leisten uns von unserem geliehenen Geld eine perfekt gegrillte Bratwurst mit Salat und ein alkoholfreies Jever und schwelgen zusammen mit anderen den Eindrücken der Fahrt nach.
Das Highlight ist wie in Kehl die nächtliche Fahrt mit einer großen Gruppe (hier 180 Teilnehmer) durch die Innenstadt, vorbei an der EZB, dem Museumsufer und der Skyline.
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