oder war es doch eher der über Berlin ;-? Wie jung Natascha Kinski und Bruno Gans im gleichnamigen Streifen sind. Wer die sehenswerte Wim Wenders Ausstellung in der Bundeskunsthalle besucht, kann es sicher bezeugen.
Wir sind nach Bonn gekommen um den Fotografen Wim Wenders kennenzulernen, doch wie nicht anders zu erwarten, bei einem so berühmten Autorenfilmer, flimmert es an allen Ecken und Enden der Ausstellung. Dennoch gibt es viele Fotografien, die besseren übrigens nach meinem Geschmack von Wenders Ehefrau Donata 😉
Wer wissen will in welchem Kontext Kunstwerke entstehen, wird sich für die frühen Gemälde Wenders, seine ausgestellte Bibliothek und die Slideshow mit Bildern seiner Vorbilder (Vermeer, Caspar David Friedrich, …) interessieren.
Die Retrospective zu Gregory Crewdson im benachbarten Kunstmuseum erinnert mit den überdimensionalen Bildern und den irritierenden Szenen frappierend an die vor kurzem beendete Ausstellung „Memories of another tomorrow“ in Mainzer Landesmuseum von Moritz Koch.
Die beiden Bonner Kunsthäuser liegen direkt vis-a-vis und haben jeweils ausreichend Angebot um einen ganzen Tag zu füllen, den wir nicht haben, da wir mit dem Deutschlandticket da sind und noch heute zurück fahren wollen. Auch gilt es etwas Zeit für das nette Café Nova im Gewirr der Altstadt aufzusparen, das ich vom Stop hier auf dem Limes-Radweg noch gut in Erinnerung habe.
Leider habe ich weniger gut den Weg dorthin abgespeichert und so wird es bis zum Cabboschino doch ein ziemlich umfänglicher Rundgang mit einigen Suchschleifen aber auch neuen Eindrücken einer netten, unbekannten Stadt 😉















