Leipzig

Die Fahrräder sind seit dem sie abgeladen wurden, mit Ausnahme des zweiten Tages, der uns wegen Regens einen langsamen Start im Café Kandler und den Besuch im Zoo beschert hat, ständig in Bewegung. Es gibt viel zu sehen und die Attraktionen liegen weit verstreut über die Stadtteile Leipzigs. Der Urlaub fühlt sich daher nicht wirklich wie ein Stadt-Urlaub, sondern eher wie ein Radl-Urlaub an, bei dem sicher täglich etliche Kilometer, begünstigt durch die flache Landschaft, auf den Tacho kommen.

Man ist eigentlich permanent im Wald, am Wasser oder in einem Park unterwegs. Der Bärlauch ist allgegenwärtig und verströmt seinen süßlichen Knoblauchgeruch über die Stadtteile, die nah am Auwald liegen.

Die 90 Museen der Museumsnacht sind ohne Radl jedenfalls, aber auch mit, nicht ansatzweise machbar. Selbst mit der ausgeklügelten Planung (nicht nur der Museumsnacht, sondern auch der gesamten Reise) unserer Leipzig Profis sind wir nicht auf mehr als fünf Museen gekommen 🙃 Allerdings muß man sagen, dass alleine die beeindruckende Antarktis Ausstellung im Panometer Stunden kostet, selbst wenn man mal Café und Rhabarberkuchen weglässt, was theoretisch möglich aber völlig unsinnig wäre 😅

@ Ingrid, Christoph: Danke für’s Teilen der Lieblingssorte und Zeit ❣️🚴🚵🚲

Es gibt zwei Galerien. Für die Light Box bitte jeweils in’s erste Bild klicken 😉 Die beste Darstellung gibt’s wie immer auf dem PC oder einem Tablet.

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