Man merkt oft erst wie gut alles normalerweise funktioniert, wenn es mal klemmt. In diesem Fall war am Morgen eine Lok entgleist und hatte dabei die Oberleitung ramponiert.
Auf den Ersatzverkehr haben wir in Flörsheim 1 1/2 Stunden gewartet. Der einzelne Reisebus, der endlich kam, war nur deshalb ausreichend, weil Uber, beim Geschäft des Tages, mittlerweile 3/4 der Menschenmassen weggeschafft hatte.
Unser Uber traf exakt mit dem Schienenersatzbus ein (vermutlich eines der vielen Murphy laws) und hat nach Höchst ca. 25 € gekostet, uns aber zumindest ein nettes Gespräch mit dem Fahrer eingebracht.
Anders als so mancher Reisender, der noch einen Anschluss zu erreichen hatte, konnten wir ziemlich gelassen bleiben, da die Regionalzüge ja stündlich fahren (wenn sie fahren ;-).
Was wir noch nicht wissen: Auch die Heimfahrt von Hannover wird uns das ausgeklügelte Konzept des Schienenersatzverkehrs nochmals näher bringen 😉




In Hannover haben wir nur wenig Zeit für die Besichtigung der Stadt, denn wir haben einen Geschäftstermin 😉
Das sympathische Team Aline, Arjen und Carlo (der Bürohund 😉 ) von Ventje einem Ausbauer von Campervans bringen uns in aller Ausführlichkeit den eVentje, der auf Basis des ID.Buzz rein elektrisch fährt, näher.
Besonders beeindrucken uns die durchdachten Küchen- und Wohnmöbel die in sehr hochwertiger Qualität gearbeitet sind. Dass wir den Camper am Ende nicht gleich mitnehmen, liegt dann fast nur noch an der langen Lieferzeit 😉
Der Nachmittag führt bei bestem Sonnenwetter doch noch ein wenig durch die schöne Stadt, auch wenn uns der Camper noch sehr beschäftigt und wir im Café‘ Mezzo (einem Tip von Aline) noch lange bei einer Latte Macchiato im Prospekt stöbern.
















