Für eine göttliche Pasta mit Lachs im Pesto Pesto und einen anschließenden Kneipenbummel geht’s in die Nibelungenstadt Worms, die nur etwa 1 1/2 bis 2 Bahnstunden von Wiesbaden entfernt liegt.
Beim Rundgang trifft man nicht nur unablässig auf Drachen jeglicher Form (wo nur treibt sich der zuständige Drachentöter herum) sondern auch auf gut gelaunte Wormser, die für den fremden Fotografiker allerlei witzige Begrüßungen auf Lager haben.
Der Dom ist durch seinen Stilmix ungewöhnlich beeindruckend, aber leider auch von allen Seiten gänzlich zugebaut, sodass man ihn nur schlecht auf’s Bild bekommt. Ein Glück gibt es eine Miniatur, die einen störungsfreien Blick auf die Konstruktion der Kathedrale zulässt.
Die Zeit reicht mal wieder nicht, vielleicht auch wegen der Latte macchiato, die ich mir gleich zu Beginn der Tour im Café Times, in dem für jede Metropole eine eigene Uhr die Zeit anzeigt, genehmigt habe.
Macht nix – dann komme ich halt für den Floßhafen und den Jüdischen Friedhof wieder und vielleicht startet dann auch eine Tour mit der Bella Figura unserem 2er Kajak von hier aus.
Bunte und monochrome Bilder sind wieder in zwei getrennten Galerien untergebracht. Zum Öffnen der Lightbox bitte jeweils in das erste Bild klicken 😉




























